Gästebewertungen

Die Meinung unserer Gäste ist uns sehr wichtig.

So sehen und bewerten uns unsere Gäste

bei www.holidaycheck.de

Hotels mit Hotelbewertungen bei HolidayCheck

 
Informatives zum Thema: Gästemeinungen – Gästebewertungen

Weichen bei Bewertungen einzelne Urteile besonders ab – positiv oder negativ – , dann bedenken Sie: „Menschen, die urteilen, sind keine Messgeräte sondern Menschen mit Emotionen und persönlichen Geschmäckern. Sollte es da einmal Punktzugaben oder -abzüge geben, heißt es nicht, dass dieses Haus oder der Koch plötzlich besser oder schlechter geworden ist ….“ (Küchenoriginal Horst Lichter: aus einem Interview zum Thema „Sternekoch erstrebenswert?“ )

Wichtig ist ein gegebenes Versprechen einzulösen, eben Beständigkeit und Qualität auf Dauer.

Jede dritte Bewertung ist ein Fake
Immer mehr Urlauber informieren sich vorab im Internet, wie anderen Gästen das Hotel gefallen hat. Ein Hotel, das Bestnoten erhält und zu 100 Prozent zu empfehlen ist, braucht sich um die Auslastung nicht zu sorgen. Viele Urlauber messen den Bewertungen eine hohe Glaubwürdigkeit zu und lassen sich davon leiten. Doch die Aussagen taugen einer Studie zufolge nicht viel. Jede dritte Hotelbewertung im Internet ist gefälscht, so eine Umfrage der Fachhochschule Worms.

Schon eine einzige positive Bewertung steigert die Anzahl der Buchungen um 70 Prozent. Kein Wunder, dass viele positive Bewertungen von den Hoteliers selbst geschrieben werden. Auch Agenturen werben damit, „Shoptexte“ für das Internet zu erstellen, wodurch mittlerweile massenhaft „Fake-Bewertungen“ in den Portalen kursieren. Das Gleiche gilt auch für andere Portale wie Ebay, Versicherungsvergleichsportale, Restaurantempfehlungen usw.

Auch die Negativbewertungen müssen nicht stimmen. Gerne schädigt man die Konkurrenz durch eine schlechte Bewertung. Darüber hinaus berichten Hoteliers auch von Gästen, die mit einer schlechten Bewertung drohen, sollten sie nicht ohne Aufpreis ein besseres Zimmer erhalten. Jeder dritte Hotelier hat bereits solchen Erpressungsversuchen nachgegeben. Kein Wunder, da nur wenige schlechte Bewertungen ausreichen, die Gesamtnote zu drücken und die Weiterempfehlungsquote auf die kritische Grenze von unter 80 Prozent zu drücken.

Nach eigenen Aussagen stellen die gefälschten Bewertungen für Holiday Check selbst ein Problem dar. Ein mehrstufiges Kontrollsystem soll vor falschen Bewertungen schützen.
Quelle: Frankfurter Rundschau 19.08.2013

Ungefähr 15 Prozent sind Fälschungen und noch einmal 15 Prozent einseitige Darstellungen – also solche, in denen eine einzige negative Erfahrung den Gast gleich zu einem Komplettverriss verleitet hat. „Was da passiert hinter einer einzelnen Bewertung, kann man von außen nicht erkennen“, warnt Georg Tryba von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
Quelle: dpa-Newskanal 05.03.2014

Unsere Wahrnehmung ist, dass vornehmlich Gäste, die unzufrieden sind oder deren Erwartungen in keinerlei Übereinstimmung mit unseren Angeboten zu bringen sind, ihren Frust auf den gängigen Portalen dem weltweiten Forum kundtun.

Was viele selbsternannte Restaurant- und Hotelkritiker jedoch nicht bedenken: Jede Bewertung gibt ebenso viel Einblick in Charakter und Psyche des Verfassers wie in die tatsächliche Leistung des Ferienetablissements. Vor allem die Lektüre der zum Teil seitenlangen Beschwerdetiraden ist nicht nur eine spannende Milieustudie, sondern könnte auch ganzen Generationen angehender Psychotherapeuten als Anschauungsmaterial dienen.

Für den perfekten Urlaub gibt es keine Formel
Am besten, mindestens aber am entspanntesten reist, wer sich gar nicht um all die Rankings und Ratings und Sterne schert. Wer es schafft, das Anspruchs- und Leistungsdenken zumindest für die paar Urlaubswochen des Jahres daheim zu lassen. Das Ansinnen, sich den perfekten Urlaub, einer Formel gleich, zu ergoogeln, muss scheitern: Addiere Erlebniswert und Sonnenstunden des Urlaubsziels mit der Sterne-Kategorie des Hotels mal Service-Wertung, minus Individualitätsfaktor geteilt durch Preis-Leistungs-Verhältnis – das funktioniert nicht. Das offenbart der Blick in all die Bewertungen, aus denen so viel Frust und Enttäuschung spricht.

Natürlich können ein mieses Zimmer oder zweieinhalb Wochen Regenwetter einem den Urlaub vermiesen – doch eine gelungene Reise hängt von anderem ab: Davon, ob es dem Reisenden gelingt, sich auf eine neue Umgebung und andere Menschen einzulassen. Weniger zu bewerten und viel mehr zu genießen. (Von Sarah Schmidt, sueddeutsche.de)

 

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